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	<title>Dialog macht Schule</title>
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	<description>Gemeinsam die Zukunft unserer Schule gestalten</description>
	<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 08:13:39 +0000</pubDate>
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		<title>Dialogforen als Ausdruck einer Kultur des Gesprächs auf Augenhöhe</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 12:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fallbeispiele]]></category>

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		<category><![CDATA[Dialog]]></category>

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		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[„Dialogforen als Ausdruck einer Kultur des Gesprächs auf Augenhöhe“ - Acht Pilot-Landkreise festgelegt Kultusminister Ludwig Spaenle will bei Bildungsfragen Beteiligte stärker einbinden – Bedürfnisse der Region fließen in Planungsmodelle ein
MÜNCHEN. In acht Pilot-Landkreisen richtet Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle nach Pfingsten Dialogforen zur Entwicklung der Schulstrukturen ein. „Eine neue Kultur des Dialogs, des Gesprächs auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="div_headline_black"><strong>„Dialogforen als Ausdruck einer Kultur des Gesprächs auf Augenhöhe“ - Acht Pilot-Landkreise festgelegt Kultusminister Ludwig Spaenle will bei Bildungsfragen Beteiligte stärker einbinden – Bedürfnisse der Region fließen in Planungsmodelle ein</strong></div>
<p>MÜNCHEN. In acht Pilot-Landkreisen richtet Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle nach Pfingsten Dialogforen zur Entwicklung der Schulstrukturen ein. „Eine neue Kultur des Dialogs, des Gesprächs auf Augenhöhe in Bildungsfragen mit allen Beteiligten ist mir ein Kernanliegen“, beschrieb der Kultusminister seine Motivation, Dialogforen in allen Landkreisen sowie kreisfreien Städten einrichten zu wollen.</p>
<p>„Wir holen mit den Dialogforen die Bildung unserer Kinder mitten in unsere Gesellschaft. Damit diese optimal gestaltet werden kann, muss die Gesellschaft als Ganzes Verantwortung übernehmen“, so Minister Spaenle.</p>
<p>An den Runden Tischen Platz nehmen sollen nach Vorgabe des Ministers Eltern, Schüler, Schulleiter, Bürgermeister und Landräte, Experten der Bildungsadministration sowie Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft. Ziel der Dialogforen als Beratungsgremien ist es, in jeder Region eine qualitätsvolle und wohnortnahe Bildungslandschaft für die Schüler zu realisieren, die die Erfahrungen und Bedürfnisse der Menschen vor Ort berücksichtigt. Die Dialogforen sollen auf der Basis der in Bayern bestehenden Schularten Planungsmodelle liefern; die Entscheidung liegt beim Kultusministerium.</p>
<p>Gestartet werden die Dialogforen in folgenden Pilot-Landkreisen:</p>
<p>-	In Oberbayern in den Landkreisen Mühldorf/Inn und Miesbach<br />
-	In Niederbayern im Landkreis Freyung-Grafenau<br />
-	In der Oberpfalz im Landkreis Amberg-Sulzbach<br />
-	In Oberfranken im Landkreis Forchheim<br />
-	In Mittelfranken im Landkreis Nürnberger Land<br />
-	In Unterfranken im Landkreis Miltenberg<br />
-	und in Schwaben im Landkreis Augsburg.</p>
<p>Aufgrund der demographischen Entwicklung steht zuerst die Fortentwicklung der Hauptschulstruktur im Mittelpunkt der Arbeit der Dialogforen. „Dabei kann das strategische Instrument des eigenverantworteten Schulverbundes als Zusammenschluss selbständiger Schulen eine zentrale Rolle spielen“, unterstrich Minister Spaenle.</p>
<p>Im kommenden Schuljahr werden weitere Landkreise folgen. Moderiert werden die Dialogforen von staatlicher Seite.</p>
<p>Ludwig Spaenle unterstrich bei dem Gespräch in München abschließend: „Bildung ist in der Regierungskoalition der Reformmotor“. Er ergänzte: „Mit bildungspolitischen Instrumenten wie Dialogforen und Schulverbünden, mit Modellen zur Kooperation von Schulen unterschiedlicher Schularten und mit mehr individueller Förderung setzen wir Akzente für Schulqualität und Chancengerechtigkeit – für unsere Kinder.“</p>
<p>Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus Pressemitteilung Nr. 112 vom 27. Mai 2009</p>
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		<title>Wenn die Geduld verloren geht &#8230;</title>
		<link>http://www.dialog-macht-schule.de/zeit-fuer-mediation/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 10:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fallbeispiele]]></category>

		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Über eine schwierige Situation in einem Gymnasium wird in einem Artikel aus der Neuen Osnabrücker Zeitung berichtet. Trotzt der vorhandenen Dialogbereitschaft und laufender Mediationsverfahren, gehen die Erwartungen an den Zeitplan und das Verfahren weit auseinander. Während die Schulbehörde auf eine geplante Mediation verweist erwartet der Elternrat kurzfristige Lösungen.
Zitat aus dem Elternrat: „Wie sollen unsere Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über eine schwierige Situation in einem Gymnasium wird in einem <a href="http://www.neue-oz.de/information/noz_print/stadt_osnabrueck/21312348.html" target="_blank">Artikel aus der Neuen Osnabrücker Zeitung</a> berichtet. Trotzt der vorhandenen Dialogbereitschaft und laufender Mediationsverfahren, gehen die Erwartungen an den Zeitplan und das Verfahren weit auseinander. Während die Schulbehörde auf eine geplante Mediation verweist erwartet der Elternrat kurzfristige Lösungen.</p>
<p>Zitat aus dem Elternrat: „Wie sollen unsere Kinder in einem Klima lernen, in dem ein Großteil der Lehrer ihre Energie in Reibungskonflikten verliert, statt in ihren eigentlichen pädagogischen Aufgaben zu bündeln? Eine so große Zahl von unzufriedenen Lehrern, die aufgrund von Konflikten nur noch Dienst nach Vorschrift machen, von den Unterrichtsausfällen durch psychisch zu stark belastete Lehrer ganz zu schweigen, wollen wir Eltern nicht akzeptieren.“</p>
<p>Auch aus unserer Erfahrung stehen am Beginn eines Dialogverfahrens häufig unterschiedliche Zeitvorstellungen im Raum. Die eine Partei sucht nach kurzfristigen Lösungen, um den akuten Konflikt möglichst schnell zu beruhigen.  Andere Beteiligte sind an eine intensiven Aussprache interessiert, um die Hintergründe besser zu verstehen und Ursachen des Konflikts an dessen Wurzeln angehen zu können.</p>
<p>Beide Erwartungen sind berechtigt und müssen sich nicht widersprechen. Ein Dialogverfahren macht nur dann Sinn, wenn alle Beteiligten sich in Ruhe darauf einlassen können. Ein sensibler Umgang mit der begrenzten Ressource &#8220;Zeit&#8221; steht immer am Anfang der Konfliktklärung.</p>
<p>Leider ist es oft so, dass vor den Klärungsbemühungen ganz viel Zeit und Energie ver(sch)wendet wird, um einen vorhandenen Konflikt auszusitzen, nicht wahrzunehmen oder diesen zu verschweigen. Je früher Betroffene den Mut haben, diesen Konflikt offen anzusprechen umso erfolgreicher und schneller sind nachhaltige Lösungen möglich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kultusminister Rau verweigert den Dialog mit besorgten Schulpraktikern</title>
		<link>http://www.dialog-macht-schule.de/kultusminister-verweigert-dialog-mit-schulpraktikern/</link>
		<comments>http://www.dialog-macht-schule.de/kultusminister-verweigert-dialog-mit-schulpraktikern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 18:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>

		<category><![CDATA[Kultusministerium]]></category>

		<category><![CDATA[Schulentwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Amtzell, 18.11.2008
Kultusminister Rau war zwei Tage zu Gast im oberschwäbischen Ravensburg. Laut örtlicher Presse hat er sich in dieser Zeit mit der Schullandschaft in Ravensburg und Umgebung auseinandergesetzt. Aus dieser Raumschaft kam vor eineinhalb Jahren ein Offener Brief an Kultusminister Rau und Ministerpräsident Oettinger.
Dieser Brief, der eine Abkehr von unserem weltweit einzigartigen hierarchisch gegliederten Schulsystem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amtzell, 18.11.2008</p>
<p>Kultusminister Rau war zwei Tage zu Gast im oberschwäbischen Ravensburg. Laut örtlicher Presse hat er sich in dieser Zeit mit der Schullandschaft in Ravensburg und Umgebung auseinandergesetzt. Aus dieser Raumschaft kam vor eineinhalb Jahren ein Offener Brief an Kultusminister Rau und Ministerpräsident Oettinger.</p>
<p>Dieser Brief, der eine Abkehr von unserem weltweit einzigartigen hierarchisch gegliederten Schulsystem hin zu einem längeren gemeinsamen Lernen aller Kinder fordert, wurde damals von 100 der 130 GHS - Schulleitungen aus dem Kreis Ravensburg und dem Bodenseekreis unterschrieben und unterstützt. Die aus dem Offenen Brief hervorgegangene Initiative hat ihren Sitz im Raum Ravensburg und bemüht sich seit eineinhalb Jahren um einen direkten sachlichen Meinungsaustausch mit dem Kultusminister und dem Ministerpräsidenten.</p>
<p>Bislang wurde jedoch jegliches Gespräch von den verantwortlichen CDU-Politikern verweigert. Auch bei seinem aktuellen Besuch in Ravensburg nutzte der Kultusminister die Gelegenheit nicht, sich einem Meinungsaustausch mit den unbequemen Schulpraktikern zu stellen.</p>
<p>Die Fragen des Offenen Briefes sind bis heute nicht beantwortet. Auch der öffentliche Meinungsaustausch mit den von der Presse so genannten &#8220;Schulrebellen&#8221; wird verweigert.</p>
<p>So organisierte die CDU Basis (Bodenseekreisverband) eine erstmalige öffentliche Podiumsdiskussion mit Kultusminister Rau und den Verfassern des Offenen Briefes. Aus der anfänglichen Zusage des Kultusministers wurde kurz vor der Veranstaltung die Forderung des &#8220;Büro Rau&#8221;, die unbequemen Gesprächspartner wieder auszuladen.</p>
<p>Dabei lagen auch Angebote für Gespräche unter Ausschluss der Öffentlichkeit verbunden mit der Verpflichtung zur Verschwiegenheit der Gesprächsinhalte vor. Diese schriftlichen Angebote der &#8220;Schulrebellen&#8221; wurden bis auf eine Ausnahme nicht einmal beantwortet.</p>
<p>In einem Fall kam die Antwort durch den damaligen Staatsminister Stächele, in der dieser keinerlei Gesprächsbereitschaft signalisierte. Stattdessen formulierte er Vorwürfe und wiederholte in belehrender Form altbekannte Regierungsformulierungen.</p>
<p>Ganz anders schildert diesen Sachverhalt Ministerpräsident Oettinger. Er prangert in den Medien – konkret in der Sendung &#8220;Zur Sache BW&#8221; vom 24.07.08 - die öffentlichen Äußerungen der Schulpraktiker an und verweist darauf, dass diese schriftlich an die Landesregierung hätten erfolgen können und man die Gespräche intern hätte führen können.</p>
<p>Bei dieser Ausgangslage stellt sich die Frage, wie Herr Oettinger zu dieser Aussage kommt?</p>
<p>Entweder verschweigt Herr Oettinger diese bereits zum damaligen Zeitpunkt existierenden Briefe und Dialogwünsche, oder sie wurden hausintern nie an ihn weitergeleitet.</p>
<p>Dabei erfahren die Forderungen der um die Zukunft der Schule besorgten Lehrer und Schulleiter eine immer breitere Unterstützung aus dem Schulbereich, als auch aus anderen gesellschaftlichen Bereichen.</p>
<p>Wie hält es also die CDU mit ihrer vielbeschworenen Bereitschaft zum Dialog ? Ist diese angebliche Dialogbereitschaft nicht vielmehr nur ein Lippenbekenntnis?</p>
<p>Nachhaltige Schulentwicklung kann nur in einem echten Dialog, vor allem auch mit Andersdenkenden, gelingen.</p>
<p>Die Initiatoren und Verfasser des Briefes haben inzwischen die Initiative &#8220;Länger gemeinsam lernen - Baden Württemberg&#8221; gegründet. Die Forderungen der Initiative bzw. des Offenen Briefes werden mittlerweile von ca. 500 Schulleitungen aus ganz Baden Württemberg und vielen wichtigen Institutionen und Verbänden unterstützt. Die Zahl der Gleichgesinnten wächst ständig. Jüngste Beispiele dafür sind der Landesjugendring, ein Dachverband für immerhin 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Baden Württemberg, die Evangelischen Landeskirchen und der Landesschülerbeirat.</p>
<p>Allesamt fordern sie in ihren Positionspapieren zur Schulentwicklung das international übliche längere gemeinsame Lernen aller Kinder. Dabei wird in allen Papieren klargestellt, dass eine bloße Strukturänderung nicht die Lösung ist. Vielmehr ist eine Schulstrukturänderung der Türöffner bzw. Voraussetzung für eine nachhaltige Verbesserung der Lern- und Schulkultur. Dies zeigen die Erfahrungen all jener Saaten, die den Wandel vom gegliederten zum integrativen Schulsystem erfolgreich vollzogen haben.</p>
<p>Diese Staaten betonen, dass eine Schule, die alle Kinder gleichermaßen optimal fördert und fordert nicht ohne die geforderte Strukturänderung möglich ist. Alle wichtigen Positionspapiere der oben erwähnten Verbände sowie aktuelle Äußerungen vieler Gleichgesinnter und reichlich Informationen zur aktuellen Schulentwicklungsdiskussion sind nachzulesen unter: www.laenger-gemeinsam-lernen-bw.de</p>
<p>Quelle:<br />
&#8220;Initiativgruppe länger gemeinsam lernen&#8221; Baden-Württemberg<br />
c/o Ottmar Rupp<br />
Ottmar Rupp<br />
Anton-Kiene-Weg 2<br />
D-88279 Amtzell<br />
Tel. 07520-92 48 71</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sechstes Kamingespräch der Kultusministerkonferenz mit Kulturschaffenden zum Thema &#8220;Integration und interkultureller Dialog&#8221;</title>
		<link>http://www.dialog-macht-schule.de/kamingesprach-der-kultusministerkonferenz-zu-integration-und-interkultureller-dialog/</link>
		<comments>http://www.dialog-macht-schule.de/kamingesprach-der-kultusministerkonferenz-zu-integration-und-interkultureller-dialog/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 18:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<category><![CDATA[Dialog]]></category>

		<category><![CDATA[interkulturell]]></category>

		<category><![CDATA[Kultusministerkonferenz]]></category>

		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bonn, 05.11.2008
Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, hatte heute in Berlin Vertreterinnen und Vertreter von Kultureinrichtungen, der Kulturverwaltung und der Kulturpolitik zum sechsten Kamingespräch eingeladen. Erörtert wurde die Frage, inwiefern Kultur und interkultureller Dialog zur gesellschaftlichen Integration insbesondere von Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund beitragen können.
Ausgangsposition war die Feststellung, dass die kulturelle Vielgestaltigkeit Deutschlands [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bonn, 05.11.2008</p>
<p>Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, hatte heute in Berlin Vertreterinnen und Vertreter von Kultureinrichtungen, der Kulturverwaltung und der Kulturpolitik zum sechsten Kamingespräch eingeladen. Erörtert wurde die Frage, inwiefern Kultur und interkultureller Dialog zur gesellschaftlichen Integration insbesondere von Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund beitragen können.</p>
<p>Ausgangsposition war die Feststellung, dass die kulturelle Vielgestaltigkeit Deutschlands gerade vor dem Hintergrund der Migration nicht als Ausnahmeerscheinung, sondern als dauerhafte gesellschaftliche Realität anzusehen sei.</p>
<p>&#8220;Auf der Basis einer grundsätzlichen Bereitschaft aller betroffenen gesellschaftlichen Gruppen zur Öffnung und Teilnahme&#8221;, so die Ministerin, &#8220;bietet der interkulturelle Dialog sowohl Chancen für ein besseres Miteinander der Menschen als auch für die Entstehung eines neuen, erweiterten und vielgestaltigeren gemeinsamen kulturellen Selbstverständnisses.&#8221;</p>
<p>Man kam überein, dass - angesichts der zunehmenden Internationalisierung der Gesellschaft - alle Kultureinrichtungen (Theater, Museen, Konzerthäuser, Kulturverbände etc.) sich der Aufgabe stellen sollten, im Sinne zielgruppenspezifischer Angebote und Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Themen vermehrt Migranten als Publikum zu gewinnen, während umgekehrt auch eine verstärkte Sensibilisierung des einheimischen Publikums für die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe der Migranten erfolgen müsse.</p>
<p>Als Grundlage zur Entwicklung nachhaltiger Zielsetzungen und wirksamer Handlungsstrategien sei es zudem wünschenswert, den Stand der Bemühungen der Länder bezüglich des Einsatzes und Erfolges des interkulturellen Dialoges als unverzichtbarem Element der Integration festzustellen.</p>
<p>&#8220;Es gilt&#8221;, so die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, &#8220;die Kultur- und Bildungseinrichtungen in ihren Bemühungen um die Förderung des interkulturellen Dialoges zu bestärken und durch die Politik zu flankieren.&#8221;</p>
<p>Das 6. Kamingespräch der Kultusministerkonferenz erbrachte somit wertvolle Impulse sowohl für das kulturelle Selbstverständnis in einem erweiterten kulturellen Umfeld wie auch hinsichtlich des Einsatzes zusätzlicher Integrationsstrategien im gesamtgesellschaftlichen Bereich.</p>
<p>Quelle: Sekretariat der Kultusministerkonferenz<br />
Lennestraße 6<br />
53113 Bonn<br />
Pressereferat:<br />
Tel: 0228/501-611<br />
Fax: 0228/501-608<br />
presse@kmk.org oder</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Modelle zur Elternmitwirkung an Schulen</title>
		<link>http://www.dialog-macht-schule.de/elternmitwirkung-an-schulen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 13:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Fallbeispiele]]></category>

		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<category><![CDATA[Bayern]]></category>

		<category><![CDATA[Eltern]]></category>

		<category><![CDATA[Praxistipps]]></category>

		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung des Bayerischen Kultusministeriums
Nr. 270 vom 8. September                  2008
Kultusminister Schneider stellt gemeinsam mit Bertram Brossardt von der Stiftung Bildungspakt Bayern und Experten für Bildung und Erziehung Modelle zu erweiterter Elternmitwirkung an Schulen vor – 11 Projektschulen und Uni Erlangen als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="div_headline">Pressemitteilung des Bayerischen Kultusministeriums</div>
<div>Nr. 270 vom 8. September                  2008</div>
<div>Kultusminister Schneider stellt gemeinsam mit Bertram Brossardt von der Stiftung Bildungspakt Bayern und Experten für Bildung und Erziehung Modelle zu erweiterter Elternmitwirkung an Schulen vor – 11 Projektschulen und Uni Erlangen als Vorreiter</div>
<div id="div_text">„Wir müssen die Schüler in die engere Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus unbedingt einbinden“</p>
<p>MÜNCHEN. Neue erfolgversprechende Modelle für eine engere Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus stellte heute Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider gemeinsam mit Experten aus Wirtschaft, Bildung und Erziehung vor. Elf Projektschulen hatten diese Modelle im Rahmen des Projektes „Vertrauen in Partnerschaft“, das gemeinsam von der Stiftung Bildungspakt Bayern und dem Bayerischen Kultusministerium getragen wird, in den vergangenen zwei Jahren erarbeitet.</p>
<p>„Die Projektschulen haben interessante Modelle entwickelt, wie wir die Zusammenarbeit von Schule und Familie ausbauen können“, würdigte Minister Schneider die Ergebnisse. Er wünscht sich, dass andere Schulen von den Erfahrungen „profitieren – zum Wohle unserer Kinder“. Kultusminister Schneider wies in diesem Zusammenhang auf die Brisanz einer intensiveren Zusammenarbeit zwischen Schule und Familie hin. „Wenn Familie und Schule an einem Strang ziehen, haben unsere Kinder mehr Erfolg.“ Dazu bedürfe es des „Vertrauens in Partnerschaft“, erklärte er zugleich das bestimmende Motto des Projektes.<br />
„Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus hat nur dann Erfolg, wenn wir die Schüler selbst einbinden“, beschrieb der Kultusminister eine Grundvoraussetzung für erfolgversprechende neue Ansätze. Dieses enge Miteinander schlage sich z. B. in dem Modell „Dreiergespräch“ nieder, das die Volksschule Memmingen-Amendingen entwickelt hat. An diesem nimmt neben Eltern und Lehrkraft auch der Schüler selbst teil und gibt eine Selbsteinschätzung zu seiner Entwicklung. Auf Schulebene werde diese Zusammenarbeit aller drei am Bildungsprozess beteiligten Gruppen im Schulforum praktiziert.<br />
Die Realschule Ichenhausen favorisiert den Elternabend bzw. den Elternsprechtag mit dem Klassenleiter mit einer klar vereinbarten Gesprächszeit gegenüber dem traditionellen Elternsprechtag, zeigte Schulleiterin Eva Gantner auf. Bei dem traditionellen Elternsprechtag müssten Mütter und Väter oft lange auf Gespräche mit den Fachlehrkräften warten, weil andere Eltern vor ihnen an der Reihe wären.<br />
Ingesamt reichen die Ergebnisse der Arbeit der Projektschulen von Begrüßungsaktionen für Eltern am ersten Schultag über Projekttage für Eltern, Initiativen, die die Arbeit des Elternbeirats stärken, bis hin zu einem Schulvertrag, einer Art Grundgesetz für die Schule vor Ort und zur Einrichtung eines Migrantenbeirats. Dieser bildet z. B. am Lion-Feuchtwanger-Gymnasium in München die Brücke zwischen Schulleitung, Elternbeirat und Migrantenfamilien.<br />
Für Prof. Dr. Werner Sacher, wissenschaftlicher Projektleiter, muss jede Schule für sie geeignete Wege für eine erfolgreiche Elternarbeit festlegen – im Einvernehmen von Schulleitung, Lehrerkollegium und Elternvertretung. Zuvor müsse der Handlungsbedarf vor Ort geklärt werden.<br />
An der Pressekonferenz nahmen ferner Bertram Brossardt vom Vorstand der Stiftung Bildungspakt Bayern, die Elternverbandsvorsitzende Jutta Kloth und der kommissarische Geschäftsführer der Stiftung Bildungspakt Bayern, Boris Hackl, teil.</p>
<p>Die Ausgangsbasis für die Arbeit dieser Schulen lieferte eine Studie des Pädagogen Sacher. Er hatte die Praxis der Elternarbeit an 500 Schulen landesweit untersucht. Dabei hatte er festgestellt, dass das Verhältnis zwischen Schule und Elternhaus grundsätzlich von Vertrauen gekennzeichnet sei. Es war aber auch deutlich geworden, dass sich viele Eltern z. B. nicht ausreichend informiert fühlen. Zugleich seien sie bereit, sich verstärkt zu engagieren. Die traditionellen Formen der Elternarbeit, dies war deutlich geworden, reichen heute nicht mehr aus.</p>
<p>Die Modelle liegen nun als Broschüre „Schule und Familie - Verantwortung gemeinsam wahrnehmen“ vor. Schulen finden darin Praxistipps und Ansprechpartner.</p>
<p>Dr. Ludwig Unger, Pressesprecher des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus</p>
<p>Quelle: <a title="Elternmitwirkung" href="http://www.km.bayern.de/km/asps/presse/presse_anzeigen.asp?index=1557" target="_blank">http://www.km.bayern.de/km/asps/presse/presse_anzeigen.asp?index=1557</a></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Interkulturelle Moderation an Schulen in Neukölln</title>
		<link>http://www.dialog-macht-schule.de/interkulturelle-moderation/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 14:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung von: Jugendwohnen im Kiez
Pressemitteilung anlässlich des Fachgespräches &#8220;Interkulturelle Moderation an Schulen in Neukölln&#8221; am 3. Juli 2008
Anfang März 2006 startete das Projekt „Interkulturelle Moderation“ mit muttersprachlich arabischen, türkischen und serbokroatischen Sozialpädagogen an Schulen in Neukölln-Nordost. Zwei Wochen später wurde eine dieser Schulen, nach Veröffentlichung des „Rütli-Briefes“ in den Medien, zum Synonym für misslungene Integration [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung von: Jugendwohnen im Kiez<br />
Pressemitteilung anlässlich des Fachgespräches &#8220;Interkulturelle Moderation an Schulen in Neukölln&#8221; am 3. Juli 2008</p>
<p>Anfang März 2006 startete das Projekt „Interkulturelle Moderation“ mit muttersprachlich arabischen, türkischen und serbokroatischen Sozialpädagogen an Schulen in Neukölln-Nordost. Zwei Wochen später wurde eine dieser Schulen, nach Veröffentlichung des „Rütli-Briefes“ in den Medien, zum Synonym für misslungene Integration und Gewalt an Bildungseinrichtungen.</p>
<p>Die „Interkulturelle Moderation“ gibt insbesondere an sozialen Brennpunkten mit einem hohen Anteil an Schülern und Eltern mit Migrationshintergrund Möglichkeiten, negative Entwicklungen anzupacken. In den vergangenen zwei Jahren zeigte das Projekt „Interkulturelle Moderation“, dass der interkulturelle Dialog gelingen kann, Eltern und Schüler erreicht werden und sich dadurch das Schul- und Lernklima verbessert.</p>
<p>Es werden Brücken zwischen Schülern, Lehrern, Eltern und den Akteuren des Stadtteils geschlagen, Vorurteile abgebaut und das Verständnis für unterschiedliche Sichtweisen gefördert. Die positiven Wirkungen der „Interkulturellen Moderation“ wurden durch die begleitende Evaluation der Universität Potsdam bestätigt.</p>
<p>Der 2008 veröffentlichte 2. Nationale Bildungsbericht zeigt einmal mehr, dass Schüler ohne Schulabschluss nur schwer einen Beruf finden. Gleichzeitig ist der Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund insbesondere an Grund- und Hauptschulen überproportional hoch. Schüler nicht-deutscher Herkunft haben demnach eklatant schlechtere Zukunftsaussichten als ihre deutschen Altersgenossen.</p>
<p>Das Interesse und Engagement von deutschen und nicht-deutschen Eltern für den Bildungserfolg ihrer Kinder und der dafür erforderliche interkulturelle Dialog sind grundlegende Voraussetzungen für die Verbesserung der Bildungs- und Zukunftschancen der jungen Generation. Das Modell der „Interkulturellen Moderation“ und die eingeschlagene Kooperation zwischen Bezirk, Senatsverwaltungen und freien Trägern kann dafür einen wichtigen Beitrag leisten. Der Einsatz der dafür notwendigen Ressourcen und die Fortführung und Ausweitung des Projektes auch auf andere Brennpunkte sind Investitionen in die Zukunft, die unbedingt erbracht werden müssen.</p>
<p>Informationen für Journalisten:</p>
<p>Das Presse- und Fachgespräch für Journalisten und Fachkräfte findet am 3. Juli 2008 von 10 bis 11:30 Uhr in der Franz-Schubert-Grundschule, Weserstraße 12, 12047 Berlin statt.</p>
<p>Programm:</p>
<p>- Kurzvorstellung des Projektansatzes und -verlaufs (Projektträger, Schulvertreter Grund- und Oberschulen)<br />
- Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung, Dr. Karsten Speck (Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Potsdam)<br />
- Bilanz der Akteure (Stadtteilmanagement, LehrerInnen, Eltern, Interkulturelle ModeratorInnen)<br />
- Ab 11:00 Uhr: Fragen und Diskussion</p>
<p>Für Gespräche und Interviews stehen Ihnen neben Eltern, Lehrern und Fachkräften auch zur Verfügung:</p>
<p>- Hella Dunger-Löper (Staatssekretärin Senatsverwaltung für Stadtentwicklung),<br />
- Heinz Buschkowsky (Bezirksbürgermeister Neukölln) und<br />
- Siegfried Arnz (Referatsleiter Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung)</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Anmeldung an pachali@jugendwohnen-berlin.de, Tel: 030-74 756-311</p>
<p>Jugendwohnen im Kiez-Jugendhilfe gGmbH<br />
Kottbusser Damm 79a<br />
10976 Berlin<br />
Tel: 030-74-756-0<br />
Fax: 030-74 756-101<br />
info@jugendwohnen-berlin.de<br />
www.jugendwohnen-berlin.de</p>
<p>Jugendwohnen im Kiez wurde 1979 gegründet, um neuen Ansätzen in der Kinder- und Jugendhilfe Raum zu geben. Heute entwickelt und realisiert der gemeinnützige Verbund freier Träger Angebote in der Kinder- und Jugendhilfe, ist Träger von Projekten der Stadtteilarbeit und der Schulsozialarbeit.</p>
<p>Träger der Interkulturellen Moderation an Schulen in Neukölln-Nordost sind Jugendwohnen im Kiez und LebensWelt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gelungene Dialogkonferenz zum Neubau einer Schule</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 19:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fallbeispiele]]></category>

		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Beispiel für eine gelungene Dialogkonferenz über den Neubau einer Schule in Weinheim ist in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 16.6.2008 hier nachzulesen.
80 Vertretern aus Verwaltung und Kommunalpolitik, Vereinen, Schulen, VHS und Musikschule sowie Elternbeiräten kamen in einer Dialogkonferenz zusammen. Die Einbindung aller Beteiligten habe ebenso funktioniert wie die in angenehmer Atmosphäre stattgefundene Bewertung der möglichen Szenarien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beispiel für eine gelungene Dialogkonferenz über den Neubau einer Schule in Weinheim ist in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 16.6.2008 <a title="Dialogkonferenz " href="http://www.rnz-online.de/zusammen11/00_20080616093900_Tendenz_zu_Neubau_am_bisherigen_Standort.html" target="_blank">hier</a> nachzulesen.</p>
<p>80 Vertretern aus Verwaltung und Kommunalpolitik, Vereinen, Schulen, VHS und Musikschule sowie Elternbeiräten kamen in einer Dialogkonferenz zusammen. Die Einbindung aller Beteiligten habe ebenso funktioniert wie die in angenehmer Atmosphäre stattgefundene Bewertung der möglichen Szenarien und Nutzungskonzepte.</p>
<p>Dies ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie mit passenden Methoden (hier &#8220;World Cafe&#8221;) ein konstruktiver Dialog zwischen unterschiedlichsten Beteiligten mit vielfältigen Interessen moderiert und angeregt werden kann. Wir wünschen uns, dass noch viele Gemeinden, Schulen und Elternbeiräte den Mut zu einer offenen Kommunikation untereinander finden.</p>
<p>Allen interessierten Schulen, Eltern und Gemeinden können sich gerne an uns wenden, falls sie Fragen haben oder nähere Informationen suchen.</p>
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		<title>Europäischer Wettbewerb zum Thema „Dialog der Kulturen“</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 10:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Preisverleihung und Ausstellung in der Sparkasse Rhein-Neckar-Nord
727 Mannheimer Schüler von elf Schulen hatten sich am 55. Europäischen Wettbewerb beteiligt, der in diesem Jahr unter dem Motto „Dialog der Kulturen“ stand. Jetzt bekamen die stolzen Preisträger, 43 an der Zahl, in der Sparkasse Rhein-Neckar-Nord ihre Preise und Urkunden überreicht. Bildungs-Bürgermeisterin Gabriele Warminski-Leitheußer und Professor Dr. Rüdiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Preisverleihung und Ausstellung in der Sparkasse Rhein-Neckar-Nord</p>
<p>727 Mannheimer Schüler von elf Schulen hatten sich am 55. Europäischen Wettbewerb beteiligt, der in diesem Jahr unter dem Motto „Dialog der Kulturen“ stand. Jetzt bekamen die stolzen Preisträger, 43 an der Zahl, in der Sparkasse Rhein-Neckar-Nord ihre Preise und Urkunden überreicht. Bildungs-Bürgermeisterin Gabriele Warminski-Leitheußer und Professor Dr. Rüdiger Hauser, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse, sowie die Europa-Union Kreisverband Mannheim gratulierten den 15 Landessiegern und den 28 Ortspreisträgern. „Mit eurer Teilnahme an diesem Wettbewerb habt ihr einen wichtigen Beitrag zur Verständigung und einem friedlichen Miteinander in unserer Stadt geleistet – für mich seid ihr schon richtige Europäer“, würdigte Bürgermeisterin Warminski-Leitheußer die kleinen Preisträger.</p>
<p>Besonders viele von ihnen kommen in diesem Jahr von der Erich-Kästner-Schule in der Neckarstadt: Fünf Landespreisträger und sieben Ortspreisträger. „Wir freuen uns jedes Jahr auf den Wettbewerb. Für uns gehören Bildung und Kunst zusammen, und da man sich hier auch künstlerisch mit Themen auseinandersetzen kann, haben auch Schüler, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, gute Chancen zu gewinnen – und das motiviert ungemein“, begründete Schulleiterin Ursula Schröder-Lehmann das Engagement der Erich-Kästner-Schule.</p>
<p>Die Europäische Union hat das Jahr 2008 zum Jahr des Dialogs der Kulturen erklärt. Dieses Motto ist für Mannheim von ganz besonderer Bedeutung, denn hier leben Menschen aus 161 verschiedenen Nationen.</p>
<p>Mit viel Kreativität und Engagement gingen die Jungen und Mädchen ans Werk und machten sich ihre ganz eigenen Gedanken zum Thema des Wettbewerbs. Alle haben sich in diesem Jahr dafür entschieden, die vorgegebenen Wettbewerbsthemen künstlerisch in Form von Bildern und Collagen umzusetzen. Besonders beliebt bei den Kids war eine „Reise im Europabus“ oder sie erkundeten die Märchen- und Sagenwelt der europäischen Nachbarländer. Alle Sieger bekamen spannende Bücher geschenkt. Die Werke der 43 Mannheimer Preisträger sind in der Kundenhalle der Sparkasse in D1 zu sehen. Hier eröffnete Sparkassenchef Hauser nach der Preisverleihung die Ausstellung. „Wir fördern viele Projekte, gerade auch in den Schulen. Von daher freue ich mich sehr, dass der Wettbewerb wieder einmal seinen Abschluss bei uns in der Sparkasse findet und wir so die Möglichkeit haben, der Öffentlichkeit die Arbeiten der Schüler zu präsentieren“, sagte Hauser. Die Ausstellung kann bis zum 18. Juli besichtigt werden. (di/12.6.08)</p>
<p>Info<br />
Der Europäische Wettbewerb ist der älteste Schülerwettbewerb in der Bundesrepublik und auch eine der ältesten internationalen Initiativen zur politischen Bildung in Europa. Durch die Vermittlung der Lehrkräfte versucht der Wettbewerb eine möglichst große Zahl von Schülern in Europa zu erreichen, bei ihnen das Interesse an europäischen Fragen zu wecken und generell das europäische Bewusstsein bei den Jugendlichen zu fördern.</p>
<p>Quelle:<br />
Stadt Mannheim<br />
Amt für Rats- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Rathaus E 5<br />
Postfach 10 30 51<br />
68030 Mannheim<br />
Tel: +49 621 293-9655<br />
Jörg Blumenthal</p>
]]></content:encoded>
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		<title>5. Öffentliche Bildungskonferenz in Bayern</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 10:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kultusstaatssekretär Bernd Sibler lädt am Donnerstag, 19. Juni, zur 5. Bildungskonferenz nach Würzburg ein
Zur fünften öffentlichen Bildungskonferenz lädt Bayerns Kultusstaatssekretär Bernd Sibler am Donnerstag, 19. Juni, um 15.00 Uhr an das Friedrich-Koenig-Gymnasium Würzburg ein. Bei der Bildungskonferenz bietet Staatssekretär Sibler Bürgern, die an Bildung interessiert sind, Lehrkräften, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kultusstaatssekretär Bernd Sibler lädt am Donnerstag, 19. Juni, zur 5. Bildungskonferenz nach Würzburg ein</p>
<p>Zur fünften öffentlichen Bildungskonferenz lädt Bayerns Kultusstaatssekretär Bernd Sibler am Donnerstag, 19. Juni, um 15.00 Uhr an das Friedrich-Koenig-Gymnasium Würzburg ein. Bei der Bildungskonferenz bietet Staatssekretär Sibler Bürgern, die an Bildung interessiert sind, Lehrkräften, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zum direkten Dialog an.</p>
<p>Im Mittelpunkt der fünften Bildungskonferenz steht das bayerische Gymnasium. In den vergangenen Jahren haben sich in dieser Schulart zahlreiche Veränderungen ergeben, von den Lehrplänen und deren Grundphilosophie angefangen, über die Stundentafeln mit der Integration der Intensivierungsstunden bis hin zu einer neu strukturierten Oberstufe für das achtjährige Gymnasium.</p>
<p>Für die Fragen der Gäste zu diesen und weiteren Feldern der schulischen Bildung wird Staatssekretär Sibler zwischen 15.00 Uhr und 17.00 Uhr im Gespräch zur Verfügung stehen. Moderiert wird die Bildungskonferenz von Angelika Demmerschmidt.</p>
<p>Der Tipp von &#8220;Dialog macht Schule&#8221;: Nutzen Sie die Gelegenheit mit verantwortlichen Politikern ins Gespräch zu kommen. Stellen Sie die Fragen, die Sie persönlich bewegen und haken Sie nach, wenn Sie diese nicht zufrieden stellt.</p>
<p>Pressekontakt zu dieser Meldung<br />
Pressestelle<br />
Salvatorstr. 2<br />
80333 München<br />
Tel. 089/2186-2106<br />
Fax: 089/2186-2881<br />
pressekm@stmuk.bayern.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wanderausstellung &#8220;Sprich mit mir!&#8221;</title>
		<link>http://www.dialog-macht-schule.de/wanderausstellung-sprich-mit-mir/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 15:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wanderausstellung &#8220;Sprich mit mir!&#8221; 06.06.2008 bis zum 15.06.2008
Staat: Deutschland
Bundesland: Hessen
Ort: Homberg (Efze)
Die dreisprachige Wanderausstellung „Sprich mit mir!“ wird im Rahmen von „Familien in Aktion!“ auf dem Hessentag in Homberg/Efze in der Theodor-Heuss-Schule präsentiert.
Die Sprachentwicklung von Kindern ist ein spannendes Thema. Das zeigt die Ausstellung „Sprich mit mir!“ des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie (dbl), die seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wanderausstellung &#8220;Sprich mit mir!&#8221; 06.06.2008 bis zum 15.06.2008<br />
Staat: Deutschland<br />
Bundesland: Hessen<br />
Ort: Homberg (Efze)</p>
<p>Die dreisprachige Wanderausstellung „Sprich mit mir!“ wird im Rahmen von „Familien in Aktion!“ auf dem Hessentag in Homberg/Efze in der Theodor-Heuss-Schule präsentiert.</p>
<p>Die Sprachentwicklung von Kindern ist ein spannendes Thema. Das zeigt die Ausstellung „Sprich mit mir!“ des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie (dbl), die seit Anfang 2008 mit großem Erfolg durch die Republik tourt. Nach der Präsentation in Berlin, Erfurt und Osnabrück, Mannheim und Aaachen ist die in Deutsch, Türkisch und Russisch konzipierte Ausstellung nun während des Hessentags in der Theodor-Heuss-Schule in Homberg/Efze zu sehen. Möglich ist dies durch die Unterstützung der Sponsoren, zu denen neben dem Dudenverlag auch der Verlag Schulz-Kirchner und der Verein Mehr Zeit für Kinder gehören.</p>
<p><span id="more-19"></span></p>
<p>&#8220;Diese Ausstellung soll motivieren und Anregungen geben&#8221;, so die Schirmherrin, Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, in ihrem Grußwort zur Wanderausstellung &#8216;Sprich mit mir!&#8217;&#8221;.</p>
<p>An wen wendet sich die Ausstellung?</p>
<p>Die interaktive Ausstellung richtet sich vor allem an Eltern, aber auch an andere Erwachsene, die mit Kinder im Alltag zu tun haben. Sie sind es, die</p>
<p>Kindern zu Hause oder in Kindertagesstätten gute Rahmenbedingungen für eine gesunde Entwicklung und eine optimale Entfaltung ihrer Fähigkeiten bieten sollen. Doch es ist nicht immer leicht, Kindern das zu geben, was sie brauchen: positive Herausforderungen, gute Vorbilder und eine ordentliche Portion Zugehörigkeitsgefühl. Dies gilt auch für die Sprachentwicklung. „Sprich mit mir!“ will Eltern, Großeltern, Erzieher ermutigen und bei ihren wichtigen Aufgaben unterstützen.</p>
<p>Was gibt es im Rundgang zu entdecken?</p>
<p>In der von der jungen Grafik-Designerin Nadine Koller konzipierten Ausstellung werden die Meilensteine der Sprachentwicklung bis zum sechsten Lebensjahr vorgestellt. Spielerisch können die Besucher herausfinden, ob sie mit ihrer Intuition richtig liegen und ihr Verhalten für die Sprachentwicklung der Kinder förderlich ist.</p>
<p>Für viele Eltern ist es spannend zu erfahren, wie einfach sie in alltäglichen Situationen Sprache fördern können. In den Medien wird das Thema mit sehr vielen Belastungen befrachtet. Dass aber die Mehrheit der Eltern ihre Herausforderungen bereits gut meistern, fällt dabei unter den Tisch.</p>
<p>Denn: Sprachförderung ist umso erfolgreicher, je beiläufiger sie geschieht, im täglichen Miteinander und mit möglichst viel Spaß.</p>
<p>Zu sehen ist die Wanderausstellung vom 06. – 15. Juni 2008 beim Hessentag in Homberg/Efze in der Theodor-Heuss-Schule in der Ziegenhainer Straße 8.</p>
<p>Infos zu der Wanderausstellung „Sprich mit mir!“ unter <a href="www.sprich-mit-mir.org" target="_blank">www.sprich-mit-mir.org</a></p>
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