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	<title>Kommentare zu: Dialogforen als Ausdruck einer Kultur des Gesprächs auf Augenhöhe</title>
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	<description>Gemeinsam die Zukunft unserer Schule gestalten</description>
	<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 04:36:03 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Astrid Pöllmann</title>
		<link>http://www.dialog-macht-schule.de/dialogforen-bayerne/#comment-89</link>
		<dc:creator>Astrid Pöllmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 00:31:20 +0000</pubDate>
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		<description>Dass die Idee der Dialogforen durch das KM aufgegriffen wurde, halte ich ja für durchaus begrüßenswert. Allerdings ist es bedauerlich, dass Herr Spaenle - nach dieser Pressemitteilung - keine "normalen" Lehrer oder Fachlehrer mit an den Runden Tisch zu holen gedenkt. Nach 10 Jahren Vollzeitunterricht an einer HS (ohne Funktionsstelle), in denen ich trotzdem auch Gelegenheit hatte, in der Schulleitung mitzuarbeiten,  konnte ich mir selber ein Bild davon machen, dass es in der Praxis durchaus ein Unterschied ist, ob ein Schulleiter, der ja immer auch die Verwaltung im Blick haben muss, Stellung nimmt oder ein Lehrer, der bis zu 30 Stunden/Woche (FL HS BY) vor einer Klasse steht und einfach "nur" gut unterrichten möchte. Allerdings ist schulrechtlich gesehen natürlich der Schulleiter der offizielle Vertreter seiner Schule nach außen hin und Lehrer bedürfen seiner Genehmigung zu öffentlichen Äußerungen - aber dies sollen ja offene Dialogrunden sein. Insbesondere bei einem Dialog über die Hauptschule wäre darüber hinaus vor allem eine Einbeziehung von Förderlehrern sowie von Sozialpädagogen wünschenswert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Idee der Dialogforen durch das KM aufgegriffen wurde, halte ich ja für durchaus begrüßenswert. Allerdings ist es bedauerlich, dass Herr Spaenle - nach dieser Pressemitteilung - keine &#8220;normalen&#8221; Lehrer oder Fachlehrer mit an den Runden Tisch zu holen gedenkt. Nach 10 Jahren Vollzeitunterricht an einer HS (ohne Funktionsstelle), in denen ich trotzdem auch Gelegenheit hatte, in der Schulleitung mitzuarbeiten,  konnte ich mir selber ein Bild davon machen, dass es in der Praxis durchaus ein Unterschied ist, ob ein Schulleiter, der ja immer auch die Verwaltung im Blick haben muss, Stellung nimmt oder ein Lehrer, der bis zu 30 Stunden/Woche (FL HS BY) vor einer Klasse steht und einfach &#8220;nur&#8221; gut unterrichten möchte. Allerdings ist schulrechtlich gesehen natürlich der Schulleiter der offizielle Vertreter seiner Schule nach außen hin und Lehrer bedürfen seiner Genehmigung zu öffentlichen Äußerungen - aber dies sollen ja offene Dialogrunden sein. Insbesondere bei einem Dialog über die Hauptschule wäre darüber hinaus vor allem eine Einbeziehung von Förderlehrern sowie von Sozialpädagogen wünschenswert.</p>
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