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	<title>Kommentare fuer Dialog macht Schule</title>
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	<description>Gemeinsam die Zukunft unserer Schule gestalten</description>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:01:45 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Dialogforum für Schulleiter - schulübergreifend von Peter Pflaum-Borsi</title>
		<link>http://www.dialog-macht-schule.de/dialogforum-fur-schulleiter-schulubergreifend/#comment-147</link>
		<dc:creator>Peter Pflaum-Borsi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 12:21:04 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag,
mein Name ist Peter Pflaum-Borsi, ich bin Gesamtschulleiter eine großen weiter führenden Schule mit verschiedenen Schularten.
Wo gibt es eine solche Dialoggruppen und an wen kann man sich wenden, um eventuell an einer solchen teilzunehmen.

MfG
Peter Pflaum-Borsi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,<br />
mein Name ist Peter Pflaum-Borsi, ich bin Gesamtschulleiter eine großen weiter führenden Schule mit verschiedenen Schularten.<br />
Wo gibt es eine solche Dialoggruppen und an wen kann man sich wenden, um eventuell an einer solchen teilzunehmen.</p>
<p>MfG<br />
Peter Pflaum-Borsi</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dialogforen als Ausdruck einer Kultur des Gesprächs auf Augenhöhe von Astrid Pöllmann</title>
		<link>http://www.dialog-macht-schule.de/dialogforen-bayerne/#comment-89</link>
		<dc:creator>Astrid Pöllmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 00:31:20 +0000</pubDate>
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		<description>Dass die Idee der Dialogforen durch das KM aufgegriffen wurde, halte ich ja für durchaus begrüßenswert. Allerdings ist es bedauerlich, dass Herr Spaenle - nach dieser Pressemitteilung - keine "normalen" Lehrer oder Fachlehrer mit an den Runden Tisch zu holen gedenkt. Nach 10 Jahren Vollzeitunterricht an einer HS (ohne Funktionsstelle), in denen ich trotzdem auch Gelegenheit hatte, in der Schulleitung mitzuarbeiten,  konnte ich mir selber ein Bild davon machen, dass es in der Praxis durchaus ein Unterschied ist, ob ein Schulleiter, der ja immer auch die Verwaltung im Blick haben muss, Stellung nimmt oder ein Lehrer, der bis zu 30 Stunden/Woche (FL HS BY) vor einer Klasse steht und einfach "nur" gut unterrichten möchte. Allerdings ist schulrechtlich gesehen natürlich der Schulleiter der offizielle Vertreter seiner Schule nach außen hin und Lehrer bedürfen seiner Genehmigung zu öffentlichen Äußerungen - aber dies sollen ja offene Dialogrunden sein. Insbesondere bei einem Dialog über die Hauptschule wäre darüber hinaus vor allem eine Einbeziehung von Förderlehrern sowie von Sozialpädagogen wünschenswert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Idee der Dialogforen durch das KM aufgegriffen wurde, halte ich ja für durchaus begrüßenswert. Allerdings ist es bedauerlich, dass Herr Spaenle - nach dieser Pressemitteilung - keine &#8220;normalen&#8221; Lehrer oder Fachlehrer mit an den Runden Tisch zu holen gedenkt. Nach 10 Jahren Vollzeitunterricht an einer HS (ohne Funktionsstelle), in denen ich trotzdem auch Gelegenheit hatte, in der Schulleitung mitzuarbeiten,  konnte ich mir selber ein Bild davon machen, dass es in der Praxis durchaus ein Unterschied ist, ob ein Schulleiter, der ja immer auch die Verwaltung im Blick haben muss, Stellung nimmt oder ein Lehrer, der bis zu 30 Stunden/Woche (FL HS BY) vor einer Klasse steht und einfach &#8220;nur&#8221; gut unterrichten möchte. Allerdings ist schulrechtlich gesehen natürlich der Schulleiter der offizielle Vertreter seiner Schule nach außen hin und Lehrer bedürfen seiner Genehmigung zu öffentlichen Äußerungen - aber dies sollen ja offene Dialogrunden sein. Insbesondere bei einem Dialog über die Hauptschule wäre darüber hinaus vor allem eine Einbeziehung von Förderlehrern sowie von Sozialpädagogen wünschenswert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sechstes Kamingespräch der Kultusministerkonferenz mit Kulturschaffenden zum Thema &#8220;Integration und interkultureller Dialog&#8221; von Sechstes Kamingespräch der Kultusministerkonferenz mit Kulturschaffenden zum Thema “Integration und interkultureller Dialog” - Dr. Joachim Simen</title>
		<link>http://www.dialog-macht-schule.de/kamingesprach-der-kultusministerkonferenz-zu-integration-und-interkultureller-dialog/#comment-34</link>
		<dc:creator>Sechstes Kamingespräch der Kultusministerkonferenz mit Kulturschaffenden zum Thema “Integration und interkultureller Dialog” - Dr. Joachim Simen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 19:55:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dialog-macht-schule.de/?p=25#comment-34</guid>
		<description>[...] Hier weiterlesen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hier weiterlesen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kultusminister Rau verweigert den Dialog mit besorgten Schulpraktikern von Kultusminister verweigert den Dialog mit besorgten Schulpraktikern - Dr. Joachim Simen</title>
		<link>http://www.dialog-macht-schule.de/kultusminister-verweigert-dialog-mit-schulpraktikern/#comment-33</link>
		<dc:creator>Kultusminister verweigert den Dialog mit besorgten Schulpraktikern - Dr. Joachim Simen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 19:53:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dialog-macht-schule.de/?p=28#comment-33</guid>
		<description>[...] Hier weiterlesen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hier weiterlesen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wenn die Geduld verloren geht &#8230; von Wenn die Geduld verloren geht … - Dr. Joachim Simen</title>
		<link>http://www.dialog-macht-schule.de/zeit-fuer-mediation/#comment-32</link>
		<dc:creator>Wenn die Geduld verloren geht … - Dr. Joachim Simen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 19:49:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dialog-macht-schule.de/?p=38#comment-32</guid>
		<description>[...] Hier weiterlesen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hier weiterlesen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schulinternes Dialogforum mit vielen Beteiligten von Ulrike</title>
		<link>http://www.dialog-macht-schule.de/schulinternes-dialogforum-mit-vielen-beteiligten/#comment-20</link>
		<dc:creator>Ulrike</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 19:56:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dialog-macht-schule.de/?p=10#comment-20</guid>
		<description>Als Beispiel für ein schulinternes Dialogforum wird oben das Thema 'Entscheidungen treffen und umsetzen' genannt. Als Lehrerin an einem Gymnasium habe ich das Gefühl, dass gerade in diesem Schuljahr viele Neuerungen für das Kollegium eingeführt wurden, die dieses nicht unbedingt trägt. Es wurden Entscheidungen über unsere Köpfe hinweg getroffen, ohne uns nach unserer Meinung und unserer Beurteilung zu fragen. Alles geschieht mit der Begründung, dass die Schüler mehr gefördert werden müssen. Ist die Förderung in dieser Form aber sinnvoll? Können wir sie als Lehrer überhaupt umsetzen? Haben wir die entsprechende Ausbildung, um z.B. Teamteaching, Projektarbeit u.a. durchzuführen wie es von uns verlangt wird? Meiner Meinung nach wären die betroffenen Lehrer, denen eben solche Maßnahmen 'einfach' in den Stundenplan geschrieben wurden, motivierter an der Umsetzung dabei, wenn sie an Entscheidungen über Fördermaßnahmen beteiligt worden wären oder andere Kollegen hätten vielleicht gerne bestimmte Fördermaßnahmen unterstützt. Ohne das Gespräch mit dem Kollegium zu suchen, werden die Interessen der Einzelnen aber nicht erfasst. Eine strukturierte Gesprächsführung, die nicht bestimmt ist vom 'schnellen Abhaken' von Tagesordnungspunkten, wie es oft in Konferenzen geschieht, wäre mit Sicherheit häufig effektiver. Wenn unsere Wünsche, Bedürfnisse und Anregungen in einer guten Arbeitsatmophäre wirklich gehört würden, wäre die Motivation noch mehr für die Schule zu tun mit Sicherheit größer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Beispiel für ein schulinternes Dialogforum wird oben das Thema &#8216;Entscheidungen treffen und umsetzen&#8217; genannt. Als Lehrerin an einem Gymnasium habe ich das Gefühl, dass gerade in diesem Schuljahr viele Neuerungen für das Kollegium eingeführt wurden, die dieses nicht unbedingt trägt. Es wurden Entscheidungen über unsere Köpfe hinweg getroffen, ohne uns nach unserer Meinung und unserer Beurteilung zu fragen. Alles geschieht mit der Begründung, dass die Schüler mehr gefördert werden müssen. Ist die Förderung in dieser Form aber sinnvoll? Können wir sie als Lehrer überhaupt umsetzen? Haben wir die entsprechende Ausbildung, um z.B. Teamteaching, Projektarbeit u.a. durchzuführen wie es von uns verlangt wird? Meiner Meinung nach wären die betroffenen Lehrer, denen eben solche Maßnahmen &#8216;einfach&#8217; in den Stundenplan geschrieben wurden, motivierter an der Umsetzung dabei, wenn sie an Entscheidungen über Fördermaßnahmen beteiligt worden wären oder andere Kollegen hätten vielleicht gerne bestimmte Fördermaßnahmen unterstützt. Ohne das Gespräch mit dem Kollegium zu suchen, werden die Interessen der Einzelnen aber nicht erfasst. Eine strukturierte Gesprächsführung, die nicht bestimmt ist vom &#8217;schnellen Abhaken&#8217; von Tagesordnungspunkten, wie es oft in Konferenzen geschieht, wäre mit Sicherheit häufig effektiver. Wenn unsere Wünsche, Bedürfnisse und Anregungen in einer guten Arbeitsatmophäre wirklich gehört würden, wäre die Motivation noch mehr für die Schule zu tun mit Sicherheit größer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Initiative von Sabine Kiefner</title>
		<link>http://www.dialog-macht-schule.de#comment-9</link>
		<dc:creator>Sabine Kiefner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2008 19:12:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dialog-macht-schule.de/?page_id=4#comment-9</guid>
		<description>Eine sehr begrüßenswerte Initiative, da ich aus eigener Erfahrung weiß, wie schnell der Dialog Eltern - Schule aus den Fugen, bzw. ins Stocken geraten kann.
Ich werde hier sicher öfter vorbeischauen und wünsche Ihnen und Ihrem Projekt viel Erfolg.

Herzliche Grüße
Sabine Kiefner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr begrüßenswerte Initiative, da ich aus eigener Erfahrung weiß, wie schnell der Dialog Eltern - Schule aus den Fugen, bzw. ins Stocken geraten kann.<br />
Ich werde hier sicher öfter vorbeischauen und wünsche Ihnen und Ihrem Projekt viel Erfolg.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Sabine Kiefner</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie funktioniert das? von Dr. Joachim Simen</title>
		<link>http://www.dialog-macht-schule.de/hallo-welt/#comment-8</link>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2008 09:32:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dialog-macht-schule.de/?p=1#comment-8</guid>
		<description>Guten Tag Herr Kuntz!
Vielen Dank für Ihre Frage. Gerne beantworte ich Ihre Frage auch hier obwohl wir ja bereits telefoniert haben. Sicher treibt auch andere Leser diese Frage um.

Für uns ist es ganz wichtig, dass wir als Aussenstehende in einer Ferndiagnose nicht sagen können und wollen, welches Rezept für Sie passt. Wir geben keine "klugen" Ratschläge sondern sind davon überzeugt, dass die Betroffenen selbst eine Lösung für ihre ganz eigene Situation in sich tragen und zu einer nachhaltigen Veränderung fähig sind.

Wir verstehen uns als Fachexperten für die Durchführung von klaren Gesprächen zwischen Betroffenen, um eigenverantwortlich und kooperativ an ihren Themen arbeiten zu können. Was sie dafür brauchen ist ein strukturierter Rahmen, dem alle das notwendige Vertrauen zusprechen.

Deshalb ist es für erste Ideen immer wichtig in einem direkten Gespräch kurz über die konkrete Situation vor Ort informiert zu werden. Dann überlegen wir gemeinsam, was der nächste passende Schritt sein könnte, welche Interessen Sie verfolgen und welche Vorbehalte bei Ihnen und den anderen Beteiligten vorhanden sind.

Ich möchte gerne alle einladen, sich einfach bei uns zu melden. Am besten telefonisch oder per e-Mail. Wir werden demnächst auch auf dieser Webseite noch mehr konkrete Vorschläge und Beispiele für erste Schritte veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Joachim Simen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Kuntz!<br />
Vielen Dank für Ihre Frage. Gerne beantworte ich Ihre Frage auch hier obwohl wir ja bereits telefoniert haben. Sicher treibt auch andere Leser diese Frage um.</p>
<p>Für uns ist es ganz wichtig, dass wir als Aussenstehende in einer Ferndiagnose nicht sagen können und wollen, welches Rezept für Sie passt. Wir geben keine &#8220;klugen&#8221; Ratschläge sondern sind davon überzeugt, dass die Betroffenen selbst eine Lösung für ihre ganz eigene Situation in sich tragen und zu einer nachhaltigen Veränderung fähig sind.</p>
<p>Wir verstehen uns als Fachexperten für die Durchführung von klaren Gesprächen zwischen Betroffenen, um eigenverantwortlich und kooperativ an ihren Themen arbeiten zu können. Was sie dafür brauchen ist ein strukturierter Rahmen, dem alle das notwendige Vertrauen zusprechen.</p>
<p>Deshalb ist es für erste Ideen immer wichtig in einem direkten Gespräch kurz über die konkrete Situation vor Ort informiert zu werden. Dann überlegen wir gemeinsam, was der nächste passende Schritt sein könnte, welche Interessen Sie verfolgen und welche Vorbehalte bei Ihnen und den anderen Beteiligten vorhanden sind.</p>
<p>Ich möchte gerne alle einladen, sich einfach bei uns zu melden. Am besten telefonisch oder per e-Mail. Wir werden demnächst auch auf dieser Webseite noch mehr konkrete Vorschläge und Beispiele für erste Schritte veröffentlichen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Dr. Joachim Simen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie funktioniert das? von Jürgen Kuntz</title>
		<link>http://www.dialog-macht-schule.de/hallo-welt/#comment-7</link>
		<dc:creator>Jürgen Kuntz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2008 08:30:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dialog-macht-schule.de/?p=1#comment-7</guid>
		<description>Guten Tag Herr Dr. Simen,

endlich scheint die Zeit reif für ein derartiges Projekt. Wie führe ich das durch? Können Sie Hilfestellung geben? Ein Vortrag?...

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Kuntz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Dr. Simen,</p>
<p>endlich scheint die Zeit reif für ein derartiges Projekt. Wie führe ich das durch? Können Sie Hilfestellung geben? Ein Vortrag?&#8230;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Jürgen Kuntz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Im Dialog mit der Bildungspolitik in Bayern von Dr. Joachim Simen</title>
		<link>http://www.dialog-macht-schule.de/im-dialog-mit-der-bildungspolitik-bayern/#comment-5</link>
		<dc:creator>Dr. Joachim Simen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 07:23:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dialog-macht-schule.de/?p=14#comment-5</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Pressemeldung&lt;/strong&gt; 
&lt;a href="http://bildungsklick.de/pm/60379/kultusminister-siegfried-schneider-eroeffnet-am-26-mai-in-ingolstadt-bayernweite-reihe-von-bildungskonferenzen/" rel="nofollow"&gt;Kultusminister Siegfried Schneider eröffnet am 26. Mai in Ingolstadt bayernweite Reihe von Bildungskonferenzen - Kein Abschluss ohne Anschluss&lt;/a&gt;
München, 20.05.2008

Mit einer Bildungskonferenz in Ingolstadt eröffnet Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider am Montag, 26. Mai, um 16.30 Uhr eine Reihe von Veranstaltungen, mit denen er und Kultusstaatssekretär Bernd Sibler mit den Bürgern intensiv in den Dialog treten werden. Minister Schneider will mit den Bürgern ihre Anliegen und ihre Erfahrungen mit dem Bildungswesen diskutieren.

Im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung im oberbayerischen Ingolstadt steht die berufliche Bildung und die Zielsetzung des Ministers, die Durchlässigkeit des bayerischen Schulwesens weiter auszubauen, ganz nach seinem Motto "Kein Abschluss ohne Anschluss".
Angelika Demmerschmidt moderiert das Gespräch

Die Veranstaltung findet in der Berufsschule I in Ingolstadt in der Adolf-Kolping-Straße 11 statt und wird von Antenne-Bayern-Moderatorin Angelika Demmerschmidt moderiert.

Voraus geht der Bildungskonferenz, zu der Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte sowie interessierte Bürger eingeladen sind, eine Telefonaktion mit dem Donaukurier ab 14 Uhr sowie ein Schulbesuch der Staatlichen Berufsschule I, bei dem Minister Schneider Gespräche mit Lehrern, Eltern und Berufsschülern führt.

Im Mittelpunkt der Bildungskonferenzen, die bis Juli in allen Regierungsbezirken stattfinden werden, stehen die aktuelle Bildungspolitik des Freistaats und die Perspektiven, die sie den Kindern und Jugendlichen im "Bildungsland Bayern" eröffnen. Ferner geht es um die Wünsche der Bürger und die Möglichkeiten, das Bildungssystem für die Zukunft weiter zu entwickeln.
Berufliche Oberschule, Berufsschule plus und Meisterstudium

Wichtig ist dem Minister, dass jeder Schüler nach seinem Grundsatz "Kein Abschluss ohne Anschluss" einen Weg bis zum Hochschulzugang beschreiten kann. Dabei setzt der Minister vor allem auf die Berufliche Oberschule. Im kommenden Schuljahr können Schülerinnen und Schüler in Bayern flächendeckend über die Berufliche Oberschule die fachgebundene und allgemeine Hochschulreife erwerben. Wichtig ist dabei auch das Projekt Berufsschule Plus, bei dem Berufsschüler parallel zur Ausbildung auch die Fachhochschulreife erwerben können. Die Möglichkeit für jeden Meister und Techniker, an einer Fachhochschule studieren zu können, unterstreicht die Gleichwertigkeit allgemeiner und beruflicher Bildung.
Kräftige Investitionen ins Bildungsland Bayern

2245 zusätzliche Lehrerstellen, um große Klassen abzubauen und den Unterricht zu sichern, 175 zusätzliche Standorte gebundener Ganztagsklassen an Hauptschulen, erstmals 30 Standorte gebundener Ganztagsklassen an Förderschulen und eine zukunftsweisende Weiterentwicklung des achtjährigen Gymnasiums zum kommenden Schuljahr. Dies sind für Kultusminister Siegfried Schneider wichtige Bausteine, um den Grundsatz seiner Bildungspolitik "Im Mittelpunkt steht das Kind" im kommenden Schuljahr weiter voranzubringen. "Wir investieren kräftig in die Zukunft unserer Schülerinnen und Schüler", so der Minister im Vorfeld zu der Veranstaltung am 26. Mai in Ingolstadt.
Pressekontakt zu dieser Meldung

Pressestelle
Salvatorstr. 2
80333 München
Tel. 089/2186-2106
Fax: 089/2186-2881
pressekm@stmuk.bayern.de

Quelle: bildungsklick.de </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemeldung</strong><br />
<a href="http://bildungsklick.de/pm/60379/kultusminister-siegfried-schneider-eroeffnet-am-26-mai-in-ingolstadt-bayernweite-reihe-von-bildungskonferenzen/" rel="nofollow">Kultusminister Siegfried Schneider eröffnet am 26. Mai in Ingolstadt bayernweite Reihe von Bildungskonferenzen - Kein Abschluss ohne Anschluss</a><br />
München, 20.05.2008</p>
<p>Mit einer Bildungskonferenz in Ingolstadt eröffnet Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider am Montag, 26. Mai, um 16.30 Uhr eine Reihe von Veranstaltungen, mit denen er und Kultusstaatssekretär Bernd Sibler mit den Bürgern intensiv in den Dialog treten werden. Minister Schneider will mit den Bürgern ihre Anliegen und ihre Erfahrungen mit dem Bildungswesen diskutieren.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung im oberbayerischen Ingolstadt steht die berufliche Bildung und die Zielsetzung des Ministers, die Durchlässigkeit des bayerischen Schulwesens weiter auszubauen, ganz nach seinem Motto &#8220;Kein Abschluss ohne Anschluss&#8221;.<br />
Angelika Demmerschmidt moderiert das Gespräch</p>
<p>Die Veranstaltung findet in der Berufsschule I in Ingolstadt in der Adolf-Kolping-Straße 11 statt und wird von Antenne-Bayern-Moderatorin Angelika Demmerschmidt moderiert.</p>
<p>Voraus geht der Bildungskonferenz, zu der Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte sowie interessierte Bürger eingeladen sind, eine Telefonaktion mit dem Donaukurier ab 14 Uhr sowie ein Schulbesuch der Staatlichen Berufsschule I, bei dem Minister Schneider Gespräche mit Lehrern, Eltern und Berufsschülern führt.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Bildungskonferenzen, die bis Juli in allen Regierungsbezirken stattfinden werden, stehen die aktuelle Bildungspolitik des Freistaats und die Perspektiven, die sie den Kindern und Jugendlichen im &#8220;Bildungsland Bayern&#8221; eröffnen. Ferner geht es um die Wünsche der Bürger und die Möglichkeiten, das Bildungssystem für die Zukunft weiter zu entwickeln.<br />
Berufliche Oberschule, Berufsschule plus und Meisterstudium</p>
<p>Wichtig ist dem Minister, dass jeder Schüler nach seinem Grundsatz &#8220;Kein Abschluss ohne Anschluss&#8221; einen Weg bis zum Hochschulzugang beschreiten kann. Dabei setzt der Minister vor allem auf die Berufliche Oberschule. Im kommenden Schuljahr können Schülerinnen und Schüler in Bayern flächendeckend über die Berufliche Oberschule die fachgebundene und allgemeine Hochschulreife erwerben. Wichtig ist dabei auch das Projekt Berufsschule Plus, bei dem Berufsschüler parallel zur Ausbildung auch die Fachhochschulreife erwerben können. Die Möglichkeit für jeden Meister und Techniker, an einer Fachhochschule studieren zu können, unterstreicht die Gleichwertigkeit allgemeiner und beruflicher Bildung.<br />
Kräftige Investitionen ins Bildungsland Bayern</p>
<p>2245 zusätzliche Lehrerstellen, um große Klassen abzubauen und den Unterricht zu sichern, 175 zusätzliche Standorte gebundener Ganztagsklassen an Hauptschulen, erstmals 30 Standorte gebundener Ganztagsklassen an Förderschulen und eine zukunftsweisende Weiterentwicklung des achtjährigen Gymnasiums zum kommenden Schuljahr. Dies sind für Kultusminister Siegfried Schneider wichtige Bausteine, um den Grundsatz seiner Bildungspolitik &#8220;Im Mittelpunkt steht das Kind&#8221; im kommenden Schuljahr weiter voranzubringen. &#8220;Wir investieren kräftig in die Zukunft unserer Schülerinnen und Schüler&#8221;, so der Minister im Vorfeld zu der Veranstaltung am 26. Mai in Ingolstadt.<br />
Pressekontakt zu dieser Meldung</p>
<p>Pressestelle<br />
Salvatorstr. 2<br />
80333 München<br />
Tel. 089/2186-2106<br />
Fax: 089/2186-2881<br />
<a href="mailto:pressekm@stmuk.bayern.de">pressekm@stmuk.bayern.de</a></p>
<p>Quelle: bildungsklick.de</p>
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